Auch der neueste Trend kommt wieder einmal aus New York. Genau hier hat nämlich das erste Nacktyoga-Studio eröffnet. Im "Phoenix Temple“ übt man nicht etwa in nach Geschlecht getrennten Gruppen, nein, die Gruppen sind gemischt und das scheint auch gut zu funktionieren.

Mir fällt es etwas schwer zu glauben, dass sich wirklich jeder auf sich selbst konzentriert, wenn alle nackt sind, aber laut Isis Phoenix, die das erste Nackt-Studio gründete, ist Nackt-Yoga ein ganz besonderes Erlebnis.

Auffallend ist, das entgegen „normaler“ Yoga-Kurse, in denen der Frauenanteil fast immer größer ist, hier der Mann präsenter ist. Trotzdem fühlen sich die Frauen anscheinend nicht unwohl, die Stunden haben keineswegs sexuellen Charakter, wenn man ihnen eine gewisse Sinnlichkeit auch nicht absprechen kann.

„Nacktheit macht uns alle gleich“ sagt Isis Phoenix. Respektvoller Umgang miteinander ist Voraussetzung für Nackt-Yoga. „Sobald wir nackt sind, werden wir nachsichtiger, gnädiger – uns selbst und auch anderen gegenüber“, sagt Studio-Mitgründerin Brit McMurray.

Hm, wir dürfen gespannt sein, was wir künftig noch über Nackt-Yoga hören und ob sich dieser Trend auch bei uns durchsetzt.

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