Yoga for Foodies, das würden wir in „Yoga für Gourmets“ übersetzen, ist ein neuer Trend aus New York.

Zuerst praktiziert man etwa eine Stunde lang schweißtreibendes Yoga, danach bekommt man vom Studio ein mehrgängiges Dinner serviert, das man direkt auf der Matte genießt. Jetzt denkt Ihr bestimmt alle an ayurvedisch vegetarische Köstlichkeiten, Ingwerwasser und Yogi Tee.

Weit gefehlt, in New York serviert man Pasta, Rotwein und Schokoladenkuchen. Wie und ob das zum Yoga passt, darüber scheiden sich die Geister. Allerdings sollen die Geschmacks- und Geruchssinne durch die Asanas so geschärft sein, dass das Essen noch viel besser schmeckt, berichtet die New York Times.

In den New Yorker Yoga-Studios scheint der Trend jedenfalls anzukommen, die Studios vermelden regen Zulauf.

Die Idee ist ja auch gar nicht so abwegig, gerade nach den Abendkursen treibt einen der Hunger ja immer wieder in das Restaurant um die Ecke oder die eigene Küche. Warum also kein Dinner direkt im Yoga-Studio. Reizvoller als Wein und Pasta finde ich dann aber doch die indische oder ayurvedische Küche, passt dann auch perfekt zum Yoga.

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