Yoga in der Sauna! Nein, ich spreche hier nicht von Bikram oder auch Hot Yoga, der Stilrichtung bei der Hatha-Yoga in einem auf 35-40 Grad Celcius erhitzten Raum praktiziert wird.

Ich spreche von sanften Yogaübungen, die in einer ganz klassischen Sauna geübt werden. Und genau das habe ich gestern getestet. Das tolle daran ist, die Muskeln, Bänder und Sehnen sind warm und die sanften Dehnungen fallen bei Temperaturen von 60 bis 80 Grad besonders leicht.

Geübt wird Yoga in der Sauna sehr sanft und auch nur ca. 15 Minuten, damit der Kreislauf nicht so sehr belastet wird. Langsitz, Kamelritt, halber Kuhkopf einfache Vorwärtsbeuge, das sind nur einige Übungen, die durchaus saunatauglich sind. Das Tolle daran ist, die Muskeln, Bänder und Sehnen sind warm und die sanften Dehnungen fallen bei Temperaturen von 60 bis 80 Grad besonders leicht.

Danach gab es noch eine kleine Selbstmassage für Gesicht und Nacken mit biologischem, kaltgepresstem Sesamöl und dann waren die 20 Minuten auch schon vorbei. Wir verlassen superentspannt die Sauna, trinken noch ein Ingwerwasser mit Zitrone und genießen den Abend.

Wer es einmal probieren möchte, im Garden Eden in Dietzenbach bei Frankfurt wird Yoga in der Sauna jeden Sonntag und Montag nachmittags 2 mal angeboten. Das Angebot soll noch ausgeweitet werden.

Neu! Jetzt wird zusätzlich jeden Freitag und Sonntag nachmittags Yoga in der Sauna angeboten.

Danke Stephanie für den schönen Abend!
"Mögen alle Lebewesen überall glücklich und frei sein und mögen alle meine Gedanken, Worte und Taten zur Freiheit und zum Glück aller beitragen."

"May all beings everywhere be happy and free and may the thoughts, words, and actions of my own life contribute in some way to that happiness and to that freedom for all."



Ein Mantra, was die ganze Welt singen sollte!
"A Woman's Vibration Can Create the Whole Universe"

Yogi Bhajan (Überbringer der Kundalini-Yoga-Lehre.
* 26. August 1929 in Kot Harkarn; † 6. Oktober 2004 in Española)
POWER YOGA mit Bryan Kest

Am 20. Mai 2010 hat jeder, der schon immer einmal Bryan Kest, den “Erfinder” des Power Yoga aus Santa Monica live erleben wollte, hierzu Gelegenheit. Balanceyoga veranstaltet von 18 - 21 Uhr einen Workshop mit dem bekannten Yogalehrer.

Bryan Kest praktiziert schon seit über 30 Jahren Yoga und unterrichtet seit über 26 Jahren. Seinen unverkennbaren und eizigartigen Yoga-Style entwickelte er 1979, und dieser machte ihn auch weit über Santa Monica und in der ganzen Welt bekannt.

Zunächst studierte der heute 45jährige Bryan Kest in Hawaii bei David Williams, der Ashtanga Yoga nach Amerika brachte. Er studierte auch in Indien bei Pattabhi Jois, dem bekannten Ashtanga Yogi. „Mein vorrangiges Ziel neben der Überzeugung von immer mehr Menschen für einen gesünderen, friedlicheren und herausfordernden Lebenswandel“, erklärt Kest, „ist die Vermittlung eines Übungssystems, das Körper, Geist und Seele in Einklang bringt."

Die Kombination von Körper und Geist entwickelt eine unglaubliche weitherzige Befriedigung der körperlichen Bedürfnisse nach Bewegung und beruhigt und klärt gleichzeitig den Geist.

Wer Bryan Kest im Mai verpasst hat, hat im Juni noch einmal die Gelegenheit ihn live in Wiesbaden zu erleben. Das Unit, Institut für Yogaausbildungen & Workshopsveranstaltet, seinen BRIAN KEST POWER YOGA-Workshop am Mittwoch 2. Juni 2010.

Weitere Infos zu Bryan Kest und POWER YOGA findet Ihr hier.


HORMON YOGA mit Dinah Rodrigues

Balanceyoga veranstaltet ebenfalls am 29. und 30. Juni 2010 einen Workshop zum Thema Hormon Yoga mit der über achtzigjährigen Erfinderin des Hormon Yoga's Dinah Rodrigues. Die körperlich überdurchschnittlich fitte Dame ist ein perfektes Beispiel dafür, wie die Methode wirkt, die sie vor etwa 15 Jahren zusammengestellt und immer weiter entwickelt und vertieft hat.

Asanas und Atemübungen aus verschiedenen Yogastilen hat Dinah Rodrigues so zusammengestellt, dass sie ganz natürlich den Hormonhaushalt des Körpers beeinflussen und in Balance bringen.

Dinah Rodrigues studierte Psychologie und Philosophie an der Universität von Sao Paulo. Nach vielen Jahren der Praxisjahren als Yogalehrerin entwickelte sie diese Form der Hormontherapie durch Yoga für Frauen vornehmlich in den Wechseljahren.

Von der tollen körperlichen Verfassung der gereiften Dame könnt Ihr Euch auf meinem Blog unter Videos überzeugen. Weitere Informationen zu Dinah Rodrigues und Hormon Yoga findet Ihr hier.

Dinah Rodrigues ist auch die Autorin des Standardwerk zur hormonellen Balance in den Wechseljahren "Hormon Yoga".

Und hier geht's zum Buch: Hormon-Yoga: Das Standardwerk zur hormonellen Balance in den Wechseljahren von Dinah Rodrigues
Holiday for your Heart

In unserer Zeit fühlen wir uns oft schnell überladen oder überarbeitet und vergessen oft die wichtigsten Dinge des Lebens – die Verbindungen zu anderen Menschen. Um unseren Freunden und unserer Familie gerecht zu werden, müssen wir unser Tempo verlangsamen. Meditation kann uns hier helfen, nur ein paar Minuten pro Tag reichen schon aus, um uns zur Ruhe zur bringen. Wir können mit Hilfe von Meditation eine Flamme in unserem Herzen erwecken und liebevolle Energie ausstrahlen.

Setze Dich in eine aufrechte bequeme Position. Schließe Deine Augen und gehe mit Deinem Bewusstsein zum Zentrum Deines Brustraums.

Atme natürlich und nehme Deinen Atem bewusst wahr, wie er mit jeder Einatmung in Dein Herz strömt. Streichle und liebkose mit jeder Einatmung dein Herzensinneres.

Werde Dir einer goldenen Flamme im Zentrum Deines Brustkorbs bewusst. Visualisiere eine Flamme oder fühle Wärme oder ein Leuchten.

Mit jeder Einatmung wird die Flamme größer. Mit jeder Ausatmung strahlt Dein Herz - nach vorne, zur Seite und nach hinten.

Bleibe mit Deinem Bewusstsein bei der Flamme; einatmen und sie glüht und leuchtet, ausatmen und sie strahlt weit über Deinen Körper hinaus. Fühl die Liebe zu Deinem Herz und strahle mit Deiner innere Flamme, Deinem Leuchten über Deinen ganzen Körper und über Deinen Körper hinaus in den Raum.
Liebe Leserinnen und Leser von SamanaYOGA,

ich freue mich sehr, wenn Ihnen mein Blog gefällt und Sie für Ihre YOGA-Praxis immer wieder spannende Inhalte und Tipps entdecken. Ich bin stets bestrebt Neues, Wissenswertes und Informatives für Sie zu recherchieren und hier kostenfrei aufzubereiten, auch wenn die Recherche nicht selten zeit- und auch kostenaufwendig ist.

Die auf Samana YOGA aufgeführten DVD-Tipps kann ich Ihnen mit gutem Gewissen empfehlen.

Mit dem Kauf einer DVD über einen der AMAZON-Sponsorenlinks auf diesem Blog, unterstützen Sie meine Arbeit, so dass ich auch in Zukunft für Sie die spannenden Geschichten, Praxisberichte und Tipps rund um YOGA bloggen kann.

Vielen Dank!
Ihre Ramona

Schade, das es diesen Trendstuhl mit dem Namen „Sukhasana“ hier wohl noch nicht gibt, den würde ich gerne einmal ausprobieren.

Sieht aus wie ein Bürostuhl und ist auch ein Bürostuhl, nur sitzt man auf dem Stuhl nicht wie auf einem herkömmlichen Bürostuhl.

Sukhasana ist ein Stuhl, designed um Menschen erfahren zu lassen, wie man richtig und gut sitzt.

Auf einer Indienreise wurde der Designer Carl Brodeur zu diesem Stuhl inspiriert. In Indien kam er auch zu der Überzeugung, dass wir Menschen eigentlich dazu gemacht sind auf dem Boden, der Mutter Erde zu sitzen, nicht auf Bürostühlen, Sofas oder ähnlichem, wo uns jegliches Körpergefühl verloren geht.

Und so wurde seine Idee geboren.

Der Stuhl ist so konzipiert, dass man bequem im Lotus (padmasana), in der einfachen kreuzbeinigen Sitzhaltung (sukhasana), gomukhasana oder auch im Schmetterling (bhadrasana) sitzen kann. Hierzu ist er unabhängig regulierbar. Die Seiteflügel des Stuhls können so eingestellt werden, dass sie die Knie unterstützen.
Es gibt den Stuhl in einer Meditationsversion und einer Büroversion, ebenso in verschiedenen Materialien. Hier setzt der Designer Carl Brodeur ganz auf "veggie-friendly" Materialien. Er verwendet ausschließlich Kork und "ultraleather", ein high-end Kunstleder.

Hört sich alles nach einer sehr guten Alternative zu den herkömmlichen Bürostühlen an.

Leider ist der Preis für diesen Stuhl nicht ganz billig - $ 1.400 CDN kostet der neue Chair aus Canada.

Anschauen könnt ihr euch „sukhasana“ hier:

Iyengar-Yoga wurde von B. K. S. Iyengar, geboren 1918, entwickelt. Während seiner jahrzehntelangen Übungspraxis erforschte er jede einzelne Asana (Körperübung) auf ihre korrekte Ausführung und Wirkungsweise. Iyengar „erfand“ aus seiner eigenen Praxis heraus Hilfsmittel wie Gurte, Klötze, Stühle, Polster und vieles mehr Rückenbänke. Die Hilfsmittel (auch Props genannt) ermöglichen fast jedem Yoga-Übenden, fast alle Asanas (auch schwierigere) Asanas einzunehmen und auch einfach erscheinende Asanas intensiver wahrzunehmen.

Iyengar-Yoga ist somit für sportliche Menschen genauso interessant wie für Menschen mit Einschränkungen leidende.

Die Ausbildung zum zertifizierten Iyengar-Yoga-Lehrer dauert 3 Jahre und kombiniert anspruchsvolle Asana-Praxis mit dem notwendigen philosophischen und anatomischen Wissen.

Typisch für den kraftvollen und fordernden, aber achtsamen Unterricht im Iyengar-Yoga sind drei Aspekte:

Technik – die Asanas werden sehr genau ausgeführt und oft mit Hilfsmitteln wie Gurten, Stühlen und Blöcken unterstützt, um die Übung zu erleichtern oder zu intensivieren.

Dauer – die Asanas werden besonders im fortgeschritten Stadium länger gehalten (mindestens 3 Atemzüge für Anfänger, 3 Minuten für Fortgeschrittene), damit sich eine dehnende und kräftigende, aber auch biochemische, psycho-mentale Wirkung entfaltet.

Sequenz – welche Asanas passen zu den äußeren (z.B. Wetter, Tageszeit) und inneren Bedingungen (nervlicher und körperlicher Zustand der Teilnehmer).

Die Kombination dieser 3 Aspekte lässt uns die Asanas bis ins Zentrum unseres Seins fühlen.

Iyengaryoga ist ein eher statischer Yogastil, dynamische und fließende Elemente findet man hier kaum.

Für Fortgeschrittene Iyengis ist das Praktizieren der Asanas Meditation.

Zitat B.K.S. Iyengar: "Asana is meditation in action."
Das Krokodil ist eine beruhigende Yogaübung, die den Geist zur Ruhe bringt und deshalb auch gerne am Ende einer Yogastunde geübt wird. Die Atmung ist langsam und gleichmäßig. Diese Übung hilft bei Stress und kann Skoliose korrigieren.



Dinah Rodrigues entwickelte in ihrer langjährigen Yoga-Praxis Übungsreihen, die den Hormonspiegel von Frauen insbesondere in den Wechseljahren positiv beeinflussen. Sie ist die Begründerin des Hormon-Yoga.

Hormon-Yoga: Das Standardwerk zur hormonellen Balance in den Wechseljahren von Dinah Rodrigues
Live clip von einem Ecstatic Chanting mit Deva Premal and Milten in Australien:



Symbolisch ist der Sonnengruß eine Huldigung, ein Gebet an die Sonne und die Schöpfung. Demut und Dankbarkeit spielen hier eine große Rolle. Für diejenigen, die mit der offenem Herzen und entsprechender Konzentration die körperliche Übungsfolge ausführen, für die wird der Sonnengruß schon bald zu einen spirituelle Erfahrung.

Dieses kleine Video-Tutorial habe ich gemeinsam mit op-online.de, der Online Ausgabe der Offenbach Post, im Gewächshaus in Offenbach aufgenommen. Eine ganz neue Erfahrung für mich, vor der Kamera zu stehen und... es hat viel Spaß gemacht.


Wenn Euch dieser Beitrag und die Übungsreihe zum Sonnengruß gefällt, dann schaut gerne auf eine Probestunde in meinen Yoga-Kursen im Gewächshaus Offenbach vorbei.

Zum aktuellen Kursprogramm
Yoga for Foodies, das würden wir in „Yoga für Gourmets“ übersetzen, ist ein neuer Trend aus New York.

Zuerst praktiziert man etwa eine Stunde lang schweißtreibendes Yoga, danach bekommt man vom Studio ein mehrgängiges Dinner serviert, das man direkt auf der Matte genießt. Jetzt denkt Ihr bestimmt alle an ayurvedisch vegetarische Köstlichkeiten, Ingwerwasser und Yogi Tee.

Weit gefehlt, in New York serviert man Pasta, Rotwein und Schokoladenkuchen. Wie und ob das zum Yoga passt, darüber scheiden sich die Geister. Allerdings sollen die Geschmacks- und Geruchssinne durch die Asanas so geschärft sein, dass das Essen noch viel besser schmeckt, berichtet die New York Times.

In den New Yorker Yoga-Studios scheint der Trend jedenfalls anzukommen, die Studios vermelden regen Zulauf.

Die Idee ist ja auch gar nicht so abwegig, gerade nach den Abendkursen treibt einen der Hunger ja immer wieder in das Restaurant um die Ecke oder die eigene Küche. Warum also kein Dinner direkt im Yoga-Studio. Reizvoller als Wein und Pasta finde ich dann aber doch die indische oder ayurvedische Küche, passt dann auch perfekt zum Yoga.